Posts Tagged ‘WDR’

Polizei nahm in Aachen bei Razzia Verdächtigen mit neun verschiedenen Identitäten fest

Dienstag, Januar 17th, 2017

Köln (tu) – Der WDR berichtet heute über einen 18 Jahre alten Mann, der in Aachen in einem Wettbüro festgenommen wurde. Er sei bei einer Razzia in der Aachener Innenstadt zusammen mit drei weiteren Männern festgenommen worden. Laut WDR handele es sich bei dem 18-Jährigen um einen Asylbewerber, der mit neun verschiedenen Namen im Bundesgebiet unterwegs gewesen sei. Bei der Festnahme habe der Mann mitgeteilt, er stamme aus dem Iran. Er sei, so der WDR, der sich auf Polizeiinformationen berief, hier bisher 28-mal aufgefallen. Die Vorwürfe gegen ihn reichten von Körperverletzung bis hin zu Raub und Diebstahl.

Im Oktober sei er in Gießen in einer Erstaufnahme-Einrichtung registriert worden. Dort habe er sich seither nicht mehr blicken lassen. In einer WDR-Mitteilung heißt es weiter: „Offenbar tarnte er sich mit zahlreichen falschen Namen. Bei seiner Festnahme am Montag gab der Mann der Polizei gegenüber an, aus dem Iran zu stammen.“ Bei der Razzia in dem Wettbüro und einer benachbarten Straße kontrollierten die Beamten mehr als 60 Personen. Sie stellten dabei auch Rauschgift und Falschgeld sicher.

NRW-TREND: Kraft gewinnt, Laschet verliert in Wählergunst

Sonntag, Juni 21st, 2015
Ministerpräsidentin Kraft, Bild: SPD-Fraktion

Kraft im NRW-TREND vorne
Bild: SPD-Fraktion

Düsseldorf (EB) – In der Gunst der Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen liegen die politischen Lager derzeit gleichauf. Das ist das Ergebnis des NRW-Trends, in dem Infratest dimap im Auftrag des WDR-Magazins WESTPOL die politische Stimmung in NRW ermittelt hat. Die rot-grüne Koalition und die Opposition würden sich, wenn bereits an diesem Sonntag Landtagswahl wäre, ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Die SPD ist demnach die stärkste politische Kraft im Land, sie kommt in der Umfrage auf 36 Prozent der Stimmen, im Vergleich zum Dezember 2014 ein leichter Zugewinn (+1). Die CDU verliert leicht und erreicht 35 Prozent (-1). Die Grünen kommen unverändert auf 10 Prozent, die Liberalen verbessern sich leicht auf 6 Prozent (+1). Ebenfalls im Parlament vertreten wäre die Linke mit unverändert 5 Prozent. Dagegen kämen die Piraten mit unverändert 1 Prozent nicht über die Mandatsschwelle, auch die AfD würde mit 4 Prozent (-1) den Einzug in das Düsseldorfer Landesparlament verpassen. Rot und Grün kämen demnach zusammen auf 46 Prozent, ebenso wie CDU, FDP und Linke. (mehr…)

Lokalfunker wählen neuen Vorstand

Mittwoch, April 22nd, 2015

Düsseldorf (pw) – Einen neuen Vorstand haben die im Verein der Chefredakteure im NRW-Lokalfunk (VdC) zusammengeschlossenen Lokalfunker. Frank Haberstroh (Radio WAF), Gerd Heistermann (Radio Lippewelle Hamm) und Andreas Kramer (Radio Kiepenkerl) sind neu in den fünfköpfigen Vorstand gewählt worden, wie der Verein mitteilte. Thorsten Kabitz (Radio RSG) und Thorsten Wagner (Antenne Unna) wurden im Amt bestätigt. (mehr…)

Lokalfunker: WDR soll Werbung reduzieren

Montag, April 20th, 2015

Von Peter West

Düsseldorf – Der WDR grabe mit binnenwirtschaftlich vollkommen unnötigen Kampfpreisen bei der Radiowerbung dem Privatfunk das Wasser ab. Das beklagte der Verein der Chefredakteure im NRW-Lokalfunk bei einem Workshop der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag zur Situation des Lokalfunks in NRW. Die vom WDR geforderten Preise gingen am Marktüblichen vorbei, so dass das Preisniveau für Radiowerbung Existenz gefährdend abgesenkt würde. Der Verein appellierte an Landesregierung und SPD-Fraktion, die Werbezeiten im WDR gesetzlich zu reduzieren. Als wünschenswert bezeichneten es die Lokalfunker auch, dass sich der WDR künftig nicht mehr an Wettbewerbern beteiligen dürfe. Dies könne bei der Novellierung des WDR-Gesetzes festgeschrieben werden. Dies würde bedeuten, dass sich der WDR von seiner Beteiligung an Radio NRW trennen müsste. Eine Werbezeiten-Reduzierung beim WDR forderten auch der Zeitungsverlegerverband NRW und der Verband der Betriebsgesellschaften.

Menschenunwürdige Verhältnisse in Kölner Flüchtlingsheim – Sozialdezernentin Reker gerät unter Druck

Montag, Dezember 22nd, 2014

Köln (EB) – Mit Entsetzen nimmt die Kölner SPD den Bericht der WDR-Lokalzeit vom 19. Dezember 2014 zu den unhaltbaren Zuständen in der Flüchtlingsunterkunft Vorgebirgstraße zur Kenntnis. Am Wochenende wurde von teilweise katastrophalen Verhältnissen in der von rund 150 Menschen genutzten Unterkunft berichtet, von Feuchtigkeitsbefall in den Duschräumen und Rattengift unter den Betten. Die verantwortliche Sozialdezernentin Henriette Reker gerät zunehmend unter Druck. (mehr…)