Malu Dreyer tröstet die Jecken wegen Absage des Mainzer Rosenmontagsumzugs

Mainz (EB) – Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat die Jecken wegen der Absage des Mainzer Umzugs getröstet und um Verständnis geworben. „Es ist eine  traurige Nachricht für alle Fastnachter – aber es ist eine sehr verantwortungsvolle Entscheidung der Verantwortlichen. Die Entscheidung ist ihnen sicher nicht leicht gefallen.“ Mit diesen Worten reagierte Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf die Absage des Rosenmontagsumzugs.

„Viele haben sich auf den Zug gefreut. Die ehrenamtlich engagierten Fastnachter haben in den vergangenen Monate jede freie Minute in die Vorbereitung gesteckt. Die Landeshauptstadt war auf viele Gäste vorbereitet. Angesichts der vorhergesagten Sturmböen mit einer Windstärke 10 ist es aber die richtige Entscheidung. Das Wohl der Menschen steht im Vordergrund und jegliche Gefahr sollte von vornherein ausgeschlossen werden.“

Eveline Lemke, stellvertretende Ministerpräsidentin, erklärte dazu: „Jahr für Jahr erfreuen sich etwa eine halbe Million Menschen am Rosenmontagszug in Mainz. Auch wenn es für die Verantwortlichen von MCV und Stadt eine schwierige Entscheidung gewesen sein muss, es ist die einzig richtige angesichts der Wettervorhersage für morgen.“

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